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Weisheit von Dalai Lama

06. September 2015

Wenn du sprichst, dann repetierst du nur das, was du schon weisst. Wenn du aber zuhörst, kannst du vielleicht etwas Neues lernen. Dalai Lama

Archiv

Wachablösung

03. November 2015

Plädoyer für Generationen-Vielfalt im Unternehmen - ein Leitfaden für Coaches und Führungskräfte.

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Weisheit von Dalai Lama

06. September 2015

Wenn du sprichst, dann repetierst du nur das, was du schon weisst. Wenn du aber zuhörst, kannst du vielleicht etwas Neues lernen. Dalai Lama


Karrierefallen für Manager

19. Februar 2015

Wie sich Chefs selbst ausbremsen.

Wenn eine Führungskraft nichts anderes mehr sieht, als ihre eigenen Ziele, wird sie von den Mitarbeitenden als destruktiv wahrgenommen. Sie agiert im Alleingang und übergeht die Mitarbeitenden.

Fürhungskräfte, die sich zu stark mit ihrer Wirkung nach Aussen beschäftigen, gehen kein Risiko ein und stellen keine unangenehmen Fragen. Dabei vernachlässigen sie ihre Kernaufgabe: führen.

Wer Troublemaker im Kollegenkreis ausgrenzt, der macht einen fatalen Fehler. Er wird dadurch angreiffbar und verschenkt wichtiges Potential.

ein Manager braucht ein starkes Team im Rücken, das ihn unterstützt und ihm hilft, eine zwei Meinung einzuholen. Wer einsame Entscheidungen trifft, sitzt auf einem Schleudersitz.

Wer in der Lage ist, unter Zeitdruck eigene Entscheidungen zu treffen und im richtigen Moment autonom zu handeln, der hat einen Vorteil gegenüber dem, der den Entscheid von oben abwartet.


Leonardo da Vinci

16. September 2014

Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.   Leoardo da Vinci  

 

 


Feldenkrais

21. August 2014

Feldenkrais - eine Methode für Körper und Geist.

Im Mittelpunkt der Methode stehen Bewegungsmuster, die den Lebensalltag eines Menschen prägen. Die Methode erlaubt es, Fehlhaltungen durch Veränderungen der Bewegungsmuster zu korrigieren. Das spannende an der Methode ist, dass sie in gleicher Weise auf der mentalen Ebene angewendet werden kann. Blockaden können aufgehoben, Antrieb verstärkt oder neue Wege gefunden werden. Anschliessend sehen sie eine Übersicht über die Strategien, die sowohl für mentale als auch für körperliche Prozesse genutzt werden können.

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Rezepte zur Ausübung von Macht

03. Juli 2014

Sieben Fähigkeiten, die mächtige Menschen beherrschen.

  1. Sie stehen offen und ganz bewusst zu ihrer Macht und verstecken sie nicht. Das steigert ihr Selbstbewusstsein, dadurch wirken sie glaubwürdig, überzeugend und authentisch.

  2. Sie wissen, dass Macht bei ihnen selbst beginnt. Sie kontrollieren ihre Impulse und sind selbstdiszipliniert. Deshalb sind sie nahezu unangreifbar.

  3. Sie sind Meister der Kommunikation. Denn sie wissen, Kommunikation ist der Schlüssel zu den Menschen. Wer andere überzeugen und bewegen will, muss wirkungsvoll mit ihnen kommunizieren können.

  4. Sie sind hervorragende Netzwerker. Denn wer allein ist, ist alles andere als mächtig, nämlich ohnmächtig.

  5. Sie sind ein Vorbild. Jeder will so sein wie sie, oder sich zumindest eine Scheibe von ihnen abschneiden (Identifikation). Sie verkörpern ein faszinierendes Lebensgefühl. Dafür werden sie von den Menschen bewundert. Und geliebt.

  6. Ihre Menschenkenntnis (Empathie!) lässt sie die Bedürfnisse und Motive anderer Menschen intuitiv erkennen und einordnen. Sie wissen, was andere Menschen wollen und können darauf eingehen. Auch das macht sie ausserordentlich beliebt.

  7. Sie verfügen über natürliche Autorität, auch Charisma genannt. Sie sind in der Lage, die Herzen der Menschen zu berühren. Das macht sie nahbar und unnahbar zugleich. Vor allem macht es sie unantastbar.

 

Fazit:

 

Es ist wie bei allem im Leben: „Die Dosis macht das Gift.“ Wer die Regler des Mischpultes der Macht gut aufeinander abstimmt und all die Eigenschaften positiv nutzt, ist in der Lage sie wirkungsvoll zum Guten einzusetzen. Und, nur wer über Macht verfügt, kann wirklich Wertvolles und Nachhaltiges bewirken. Dabei ist Macht gleichzusetzen mit dem gezielten Umgang und richtigen Ausleben von Ethik und Werten. Ohne den Einfluss seiner Macht wird dieses niemandem gelingen.

 

Autor unbekannt


Aufbau von Macht

30. Dezember 2013

Es gibt sieben wesentliche Voraussetzungen zum Aufbau von Macht:

  1. Ehrgeiz
  2. Energie
  3. Konzentration
  4. Selbsterkenntnis
  5. Selbstvertrauen
  6. Einfühlvermögen
  7. Konfliktfähigkeit

aus dem Buch "MACHT" von Jeffrey Peffer

Grundvoraussetzungen, um diese Ressourcen zur Verfügung zu haben, sind Gesundheit, Resilienz und Intelligenz. Diese stellen die Basispfeiler der Macht dar.


Zu wenig Zeit...

30. November 2013

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. Lucius Annaeus Seneca


Humor... Lächeln

04. November 2013

Humor ist der Knopf, der verhindert, ...

..., dass der Kragen platzt.

Humor ist der Versuch, sich selbst nicht ununterbrochen wichtig zu nehmen.

Humor ist ein Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens.

Witz liegt auf der Zunge, Humor im Herzen.

Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.

 

Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag. Charles Chaplin

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann. Morgenstern

Lächeln ist die eleganteste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen.

Je mehr der Mensch des Ernstes fähig ist, desto herzlicher kann er lachen. Schopenhauer

Quelle: www.pello.ch


Entscheidungen

20. September 2013

Entweder du entscheidest, oder andere tun es für dich. Vater von Lara Gut  

Blick 27.07.2013

Falls es nicht so einfach erscheint, kommen sie zu uns. Wir sind behilflich, den Entscheidungsknäuel zu entwirren.


WIE-Fragen

08. Juli 2013

WIE-Fragen sind meistens die nützlichsten Fragen. Sie unterstützen die Umorientierung auf ein Ergebnis oder eine Lösung.

WARUM-Fragen und Wodurch-, Wer-, Wieso-Fragen führen oft zu mühsamem Suchen nach möglichen Ursachen, Vertiefung des Problemdenkens oder Schuldzuweisungen an andere. WIE-Fragen sind dank der Lösungsorientierung produktiver als andere Fragen.

Beispiele, wie WIE-Fragen formuliert werden können:

Warum haben Sie so hohe Preise?

Diese Idee wird sich nie verwirklichen lassen!

Dieser Plan ist unrealistisch.

Es kostet zuviel Mühe.

Was Sie da vorgeschlagen haben, ist ungenau, oberflächlich.


Sinnfrage

05. Juli 2013

Wenn du vor etwas stehst, frage nicht, was es bringt, sondern schaue, ob es im Moment Sinn macht. Vaclav Havel


Geld ist nicht alles

20. Juni 2013

Neben Geld gewinnen andere Werte für junge Menschen zunehmend an Bedeutung.

"Wer die jungen Talente des Geldes wegen gewinnt, verliert diese auch deswegen. Zunehmend wichtig werden Imagekriterien, die konkrete Ausgestaltung der Work-Life-Balance am Arbeitsplatz sowie die in Aussicht gestellte intellektuelle Herausforderung."

Nelly Riggenbach Hasler, Employer Branding Specialist bei Universum


Glaubenssätze der Digital Natives

09. April 2013

Ein Auszug aus dem Artikel, welcher in der für Coaches spezialisierten Zeitschrift "Kommunikation & Seminar" 1/2013 erschienen ist.

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Karriere-Planung

25. Februar 2013

Karrieren sind nicht mehr planbar. Die Rahmenbedingungen können sich zu schnell ändern. Doris Aebi



Klartext an Bostoner Highschool

31. Januar 2013

Auszug aus der Abschlussrede von David McCullough an die Maturi und ihre Eltern an der Bostoner Highschool.

"Klettere nicht auf den Berg, um deine Fahne hinzupflanzen, sondern wegen der Herausforderung und um dann die Aussicht zu betrachten. Besteig ihn, damit du die Welt sehen kannst, und nicht, damit die Welt dich sehen kann." Und: "Mach nicht das, was in deinem Lebenslauf gut aussehen könnte. Mach das, was du liebst."  David McCullough


Hammer und Nägel

21. Januar 2013

Wer als Werkzeug nur den Hammer kennt, sieht auch nur Nägel. frei nach Paul Watzlawick



Goldene Regeln für Bewerbungen

18. September 2012

Tipps für Bewerbungen.


8 Tipps für wegweisende Gespräche

15. August 2012

Gute Vorbereitungen sind das halbe Gespräch...

  1. Machen Sie während einigen Minuten vor einem wichtigen Gespräch nichts mehr anderes, als die Inhalte und Argumente zu überdenken, die Sie vorbereitet haben. 
  2. Wecken Sie in sich positive Gefühle für die kommenden Gesprächspartner.
  3. Beruhigen Sie sich vor dem Gespräch mit einer Atemübung. Die App Respiroguide Pro hilft Ihnen dabei. 
  4. Denken Sie kurz an eine positive, eine erfolgreiche oder auch lustige Situation. Nehmen Sie diesen zufriedenen Gesichtsausdruck mit ins Gespräch. 
  5. Begrüssen Sie jede Person bewusst und schauen Sie ihr dabei in die Augen. 
  6. Zeigen Sie durch aktives Zuhören, dass Sie aufmerksam und interessiert sind. Regungsloses Zuhören ohne mit der Wimper zu zucken, irritiert den Gesprächspartner. 
  7. Sprechen Sie klar und deutlich und kommen Sie rasch zum Punkt.
  8. Sitzen Sie aufrecht und stützen Sie sich nicht auf den Tisch des Gesprächspartners. Aufrechte Haltung sendet Signale von hohem Selbstvertrauen und Tatkraft. 


Überzeugung gibt Kraft

05. März 2012

"Wenn du von etwas überzeugt bist und du spürst die Begeisterung oder die Notwendigkeit in dir, dann stehe dazu, packe es an. Lass dich nicht davon abbringen, bleibe hartnäckig, ohne Rücksicht darauf, wie lange es dauert." Autor unbekannt


Die Kunst des Lebens

15. Januar 2012

Bei der Kunst des Lebens ist der Mensch sowohl der Künstler als auch der Gegenstand seiner Kunst. Er ist der Bildhauer und der Stein, der Arzt und der Patient.


Überblick

24. November 2011

"Tritt einen Schritt zurück und du siehst mehr."   Eva Jaeggi


Intuition

16. August 2011

Mentale und emotionale Intuition

Intuition ist nicht gleich Intuition. Betrachtet man die Intuitionsforschung, zeigt sich vielmehr: Es gibt zwei Zugänge zur inneren Stimme, den emotionalen und den mentalen. Ausserdem basiert Intuition individuell von Mensch zu Mensch auf anderen Voraussetzungen. Der beiliegende Beitrag liefert dazu einige Anregungen. 

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Manipulation und Suggestion

19. Mai 2011

Im Coaching wird oft mit Suggestion gearbeitet. Das ist nicht zu verwechseln mit Manipulation. Was ist genau der Unterschied?

Manipulation: Das ist Machtanspruch. Ich steuere einen andern Menschen bewusst dorthin wo ich ihn haben möchte. Die Betonung liegt auf dem Ich. Es ist dabei unerheblich, ob es diesem Menschen nützt oder schadet, ob es ethisch vertretbar ist oder nicht. Es geht um meine Interessen. Ich schaffe eine Situation, die es dem anderen Menschen erschwert, einen andern Entscheid als den von mir gewünschten zu treffen.

Suggestion: Hier geht es nicht um Machtausübung. Es geht um Angebote/Richtungsweisungen. Ich eröffne dem Menschen Einblicke, die er selbst nicht finden würde. Hat er diese aber einmal wahrgenommen, so hat er ab sofort die Wahl zwischen den ihm bisher vertrauten Verhaltensweisen und den erkannten neuen Möglichkeiten. Dabei verfolge ich mitnichten meine Interessen als Coach. Das Individuum kann nach wie vor an seiner bisherigen Verhaltens- oder Glaubensregel festhalten - was viele auch tun - oder zu einer andern überwechseln. Wichtig für mich als Coach ist dabei nur, dass der Klient/Klientin den Entscheid bewusst trifft.


Zukunft

03. Mai 2011

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen. Es kommt darauf an, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.   Perikles


Jungunternehmen - wie sichere ich den Start-up?

31. März 2011

Die Schweiz avanciert zur Gründernation schlechthin. In keinem anderen Land Europas machen sich so viele Menschen selbständig wie in der Schweiz.

In der Schweiz waren Ende 2010 über 16% aller erwerbstätigen Personen selbständige Unternehmer. 2010 liessen sich fast 38'000 Firmen neu ins Handelsregister eintragen. Und der Trend zur Selbständigkeit hält an. 

Was steckt dahinter? Eine Moneyhouse-Umfrage bei 250 Jungunternehmen, zeigt, dass bei zwei von drei Befragten der Wunsch, eigene Ideen zu verwirklichen und etwas Eigenes aufzubauen der Hauptantrieb ist. 

Andererseits zeigt sich, dass jede fünfte Firmengründung bereits in den ersten drei Jahren scheitert. Ungenügende Vorbereitung, Branchenfremdheit und ein zu geringes finanzielles Polster sind die Hauptgründe für das Scheitern.

(Quelle: moneyhouse-Info)

Mit unseren Beratungen wollen wir genau dies verhindern. In der Vorbereitung werden folgende Faktoren besonders gründlich beleuchtet:

Wenn diese fünf Faktoren stimmen, wird die Chance, die ersten drei Jahre erfolgreich zu überstehen, massiv vergrössert.


Tod - ein lebenslanger Prozess

14. März 2011

Wenn der Tod verdrängt wird, verliert das Leben seine Tiefe.

Der Tod wird überall in dieser Welt verdrängt. Aber eine Kultur, die den Tod verdrängt, wird oberflächlich. Wenn wir lernen, das Ende des Lebens zu akzeptieren, ja sogar willkommen zu heissen, dann verwandeln sich die unangenehmen Gefühle der Leere und des Verlustes in Offenheit und Gefühle von Frieden. 

Jedes Ende ist ein kleiner Tod. Mit jeder Erfahrung, die zu Ende geht - Ferien, eine Sitzung, Kinder, die das Zuhause verlassen – stirbst du einen kleinen Tod. Wenn du lernst, jeden Tag ein bisschen zu sterben (loszulassen), öffnest du dich dem Leben. Der Tod ist nicht das Gegenteil von Leben. Das Gegenteil von Tod ist Geburt. Das Leben hat keine Gegensätze. Erinnere dich, dass das Leben ewig ist. 

Alles im Leben ist eine Chance. Du entscheidest, was du daraus machen willst. Du bist es, der die Entscheidungen trifft. 

Autor: Eckart Tolle, Stillness Speaks

Übersetzt: M. Koller


Feedback

14. März 2011

Feedback entscheidet über die Qualität zwischenmenschlicher Beziehung. Was tun?

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Resilienz

08. Dezember 2010

"Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt."   Albert Camus


Überlegenswert...

30. August 2010

Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen!   Gorch Fock (1880-1916)


number of choices

30. August 2010

Always act to increase the number of choices. Heinz von Foerster

Always act to increase the number of choices.

Heinz von Foerster


Geflügelte Worte

12. Mai 2010

"Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut."     "Die Zukunft ist auch nicht mehr, was sie früher einmal war."   Karl Valentin (1882 - 1948)


Weisheit von Cicero

30. März 2010

"Fange niemals an, aufzuhören. Höre niemals auf, anzufangen."   Cicero


Träume

15. März 2010

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TRÄUME KÖNNEN NICHT STERBEN.
TRÄUME KÖNNEN (VORÜBERGEHEND) BLASSER WERDEN.
TRÄUME KÖNNEN REICHER WERDEN.
TRÄUME KÖNNEN WAHR WERDEN. 

Träume sind Vorboten von Wünschen.
Wünsche sind Vorboten von Fähigkeiten.
Fähigkeiten erlauben uns, das Leben aktiv zu gestalten. 


Beziehungspflege statt Networking

17. Februar 2010

Nicht die Anzahl Kontakte zählt, sondern ihre Qualität. Lesen Sie, wie Sie dies erreichen:

  • Konzentrieren Sie sich auf die Menschen.
  • Wenn Sie Menschen für sich gewinnen, haben Sie auch Vertrauen aufgebaut für eine geschäftliche Beziehung.
  • Sammeln Sie nicht Visitenkarten. Verteilen Sie nur auf ausdrücklichen Wunsch ihre eigene.
  • Sagen Sie, Sie würden die Koordinaten per E-Mail senden. Dadurch rufen Sie sich aktiv in Erinnerung. Der Kommunikatinskanal ist etabliert.
  • Höre Sie gut zu. Lassen Sie ihr Gegenüber zur Geltung kommen. Zeigen Sie Interesse durch Fragen.
  • Geben Sie etwas von sich Preis.
  • Manchmal helfen S.A.F.E.-Fragen
    S = Fragen zur Situation
    A = Fragen zu Aktivitäten (geschäftliche, private, Hobbies)
    F = Fragen zu Freunden, Familie, Bekannten
    E = Fragen zur Aktualität (Aschewolke, WM, Eurokrise)
  • Geniessen Sie das "Beziehungen pflegen".
  • Entfernen Sie sich, wenn Sie genug davon haben.


Worthülsen

17. Februar 2010

Was oft gesagt wird - und was es bedeutet.

"Ihr Konzept hat eine Reihe von durchaus interessanten Ansätzen." [Im Klartext] "Ihr Konzept ist leider völlig unbrauchbar."

"Bei Bedarf kommen wir gerne auf Ihr Angebot zurück." [Im Klartext] "Wir werden uns nie mehr bei Ihnen melden - aber das möchten wir Ihnen so nicht sagen."

"Sie dürfen davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Turnaround stehen." Im Klartext "Es geht uns ziemlich mies."

"Wir bleiben in Kontakt." Im Klartext "Ich bin froh, haben wir nichts mehr miteinander zu tun."

Quelle: Patrick Rohr, Handelszeitung Nr.35, Management


Kommunikation einmal anders

17. Februar 2010

So verhindern Sie Kommunikation:

Airbag-Rhetoriker Eine beliebte Methode, den anderen mundtot zu machen: Airbag-Rhetorik - leere Worte, nur warme Luft. Der Sprechende will ablenken, sich vor Gegenfragen schützen. Er bläht seine Aussagen auf, damit sie nicht erfasst oder hinterfragt werden können oder um sich vor einer Konfrontation zu schützen. Airbag-Rhetoriker produzieren einen Wortschwall und hören nicht zu - Gedankenaustausch unerwünscht. Beispiele: "Wenn die Angelegenheit mit gesundem Menschenverstand angegangen wird und alle am gleichen Strick ziehen, so ist dies gewiss der erste Schritt in die richtige Richtung."

Fussball-Rhetoriker Täuschen, ausweichen, angreifen, zurückweichen - das sind die Merkmale der Fussball-Rhetorik. Sie ist nach Sepp Blatter benannt, der bekannt ist für die Beherrschung der Kunst des Nichtantwortens. Frage an Blatter, als er sich vor seiner Wiederwahl als Fifa-Präsident mit schweren Vorwürfen konfrontiert sah: "Sind Sie in vier Jahren noch Präsident?" Anwort: "Ich bin überzeugt. Sicher ist man nie. Doch bin ich zuversichtlich."

Quelle: www.rhetorik.ch, Handelszeitung Nr.35/2008, Management


9 Regeln für den Misserfolg

09. Dezember 2009

Die Management-Literatur ist voll von Tipps zum Erfolg. Wie viel sie wert sind, mag die aktuelle Krise illustrieren. Darum kehren wir die Frage für einmal um: Was muss ich tun, um mein Unternehmen erfolgreich an die Wand zu fahren? Möglicherweise ergibt dieser Ansatz gültigere Antworten für den Erfolg:

  1. Folgen Sie dem natürlichen Hang zur Trägheit. 
  2. Pflegen Sie TINA-Argumente (TINA = There Is No Alternative).
  3. Bleiben Sie im Erfahrungsgefängnis.
  4. Setzen Sie auf den Tunnelblick des Spezialisten.
  5. Setzen Sie voll auf Technik, im Glauben, dass Technik uns die Probleme löst.
  6. Machen Sie immer das Offensichtliche wie alle anderen.
  7. Vertrauen Sie dem Charisma heroischer Leader.
  8. Vernachlässigen Sie die Werte der Mitte. Ohne die gesellschaftliche Mitte haben Sie nur noch die abgehobene Oberschicht und die gleichgültige Unterschicht.  
  9. Missachten Sie bei Mitarbeitenden die 80:20-Regel, die besagt, dass 20% der Mitarbeitenden für 80% des Umsatzes verantwortlich sind. Verlieren Sie die Besten, haben Sie bald eine Loser-Equipe.

Quelle: David Bossart, GDI, Swiss Economic Forum Magazin Nr.1, Mai 2009


5 Generationen auf dem Arbeitsmarkt

10. November 2009

Auf dem Arbeitsmarkt geht man von fünf aktiven Generationen aus. Das demografische Quintett im Überblick von den ältesten zu den jüngsten.

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Anerkennung als Mediator SDM-FSM

10. November 2009

Anerkennung als Mediator SDM-FSM

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Ansichten eines Golfers

10. November 2009

Der schwierigste und zugleich schönste Golfplatz liegt zwischen den beiden Ohren.   unbekannt


Eskimo Zitat

10. November 2009

Worte benennen nicht Dinge, die bereits da sind. Worte sind wie das Messer des Schnitzers. Sie befreien die Idee, die Sache aus undifferenzierter Formlosigkeit.

"Wenn ein Mensch spricht, wird nicht nur seine Sprache geboren, sondern auch genau das, worüber er spricht."


Ein Schnellkurs für zwischenmenschliche Beziehungen

18. September 2009

Die wichtigsten Worte:

Die sechs wichtigsten Worte
"Es stimmt, ich habe mich geirrt!"

Die fünf wichtigsten Worte:
"Sie haben gute Arbeit geleistet!"

Die vier wichtigsten Worte:
"Was ist Ihre Meinung?"

Die drei wichtigsten Worte:
"Könnten Sie bitte...?"

Die zwei wichtigsten Worte:
"Herzlichen Dank!"

Das wichtigste Wort:
"Wir"

Das am wenigsten wichtige Wort:
"Ich"

Quelle unbekannt


Sieben Schubladen des Lebensglücks

09. September 2009

Für ein zufriedenes und glückliches Leben gibt es eine Reihe von Faktoren. Diese Faktoren sind wie Schubladen in einer Kommode, die in verschiedenen Lebensphasen zu öffnen und zu schliessen sind. Die Schubladen heissen:

  1. Werte, Normen und Persönlichkeit
  2. Netzwerke und berufliche Alternativen
  3. fachliche und persönliche Entwicklung
  4. Karriere und Laufbahn
  5. finanzielle Absicherung und Unabhängigkeit
  6. Hobbys und Freizeit
  7. soziale Beziehungen und Familie

Quelle: M. Heuberger, Amrop Hever, Zumikon


Weisheit von Galilei

25. August 2009

Man kann dem Menschen nichts helfen. Man kann ihm nur helfen, es in sich selber zu entdecken.   Galilei


Weniger ist oft mehr...

25. August 2009

Wer 2 Hasen jagt, fängt meistens keinen.   unbekannt


Erfolgreiche Familienunternehmen trotz Krise

13. April 2009

Verschiedene Erfolgsfaktoren verhelfen den Unternehmen trotz Krise zu guten Geschäftsabschlüssen.

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Führungsprinzipien

29. März 2009

"Glaubwürdigkeit entsteht durch Vorleben und Transparenz." M. Dahinden, Direktor DEZA

"Glaubwürdigkeit entsteht durch Vorleben und Transparenz."

M. Dahinden, Direktor DEZA


Ambivalenz

08. März 2009

Vom Umgang mit Entscheidungsschwierigkeiten...

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Mediation in Verbindung mit NLP

27. Januar 2009

Autor Richard A. Scherrer

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Selbstbild und Selbstwertgefühl

17. Dezember 2008

Unser Handeln ist von unserem Selbstbild geprägt. Wir verhalten uns je nach Selbsteinschätzung anders...

Unser Handeln ist von unserem Selbstbild geprägt. Wir verhalten uns je nach Selbsteinschätzung anders...

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zwei Worte

03. Dezember 2008

Die ältesten und kürzesten Worte JA und NEIN sind zugleich jene Worte, die uns zum grössten Nachdenken zwingen.   Pythagoras von Samos


Die Kunst, freundlich NEIN zu sagen

25. September 2008

Die Kraft zur Abgrenzung lässt sich auch als eine Fähigkeit verstehen, die sich nicht in erster Linie gegen andere richtet, sondern für einen selbst da ist.

Sich gut abzugrenzen bedeutet zum Beispiel, im rechten Moment "Nein" zu sagen, sich einem Konflikt mutig zu stellen, sich rechtzeitig aus einer Situation zu entfernen, die für einen selbst schädlich ist. Menschen, die sich gut abgrenzen können, fallen häufig dadurch auf, dass sie eine angenehme Klarheit ausstrahlen. Sie können Nähe und Anteilnahme zulassen, ohne Angst sich zu verlieren.


Aktuell

Wachablösung

03. November 2015

Plädoyer für Generationen-Vielfalt im Unternehmen - ein Leitfaden für Coaches und Führungskräfte.

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Weisheit von Dalai Lama

06. September 2015

Wenn du sprichst, dann repetierst du nur das, was du schon weisst. Wenn du aber zuhörst, kannst du vielleicht etwas Neues lernen. Dalai Lama

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Karrierefallen für Manager

19. Februar 2015

Wie sich Chefs selbst ausbremsen.

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