Büro für persönliche und
berufliche Effizienz P.B.E.
Inseliquai 8
CH - 6005 Luzern
T +41 41 210 22 94
F +41 41 210 11 91

Mediation

Mediation ist eine heute weitverbreitete Bezeichnung für Konflikt-Management, Konfliktbewältigung. Es ist für eine Unternehmung durchaus möglich, auf den Begriff Mediation zu verzichten und entsprechend den Mediator als Gesprächspartner oder Klärungshilfe für die Bewältigung einer inner- oder ausserbetrieblichen Konfliktsituation einzusetzen.

Mediation wofür:

Das Ziel einer Mediation ist:
die Konfliktparteien darin zu unterstützen, die Situation der gegenseitigen Anschuldigungen und des 'Recht Habens' zu verlassen, um ein Problem zukunfts- und ergebnisorientiert anzupacken.

Anwendungsmöglichkeiten:

Interne Konflikte zwischen:

  • einzelnen Personen
  • Teams
  • Organisationseinheiten


Externe Konflikte zwischen:

  • Unternehmen
  • Unternehmen und Behörden
  • Arbeitgebe- und Arbeitnehmer-Vertretungen
  • Behörden und öffentlichen Interessensgruppen

Nutzen der Mediation:

  • Sie ist aussergerichtlich.
  • Sie folgt keinen starren Regeln.
  • Sie ist in der Regel kostengünstig.
  • Die Vermittlungsperson (Mediator) ist neutral, allparteilich.
  • Wirtschaftliche, rechtliche, aber auch emotionale Aspekte werden miteinbezogen.

Voraussetzungen / Vorgehen

  1. Die Parteien wollen freiwillig gemeinsam eine klare Lösung des Konfliktes erarbeiten mit der Unterstützung einer neutralen Drittperson (Mediator / Mediatorin), die selbst keine Entscheidungskompetenz hat.
  2. Die Konfliktparteien einigen sich auf die Person des / der Mediators / Mediatorin.
  3. Der Mediator führt mit den Betroffenen Vorgespräche und schlägt eine Vorgehensweise vor. Diese kann mit einer Kostenschätzung schriftlich in Vertragsform fixiert werden.
  4. Abwicklung der Mediation gemäss dem genehmigten Vorschlag.
  5. Vereinbarung, falls sinnvoll schriftlich, über die getroffene Lösung mit Realisierungsplan, Verantwortlichkeiten und Kontrollmodus.

Weitere Hinweise:

Die Dauer der Mediation hängt von der Komplexität des Konfliktgegenstandes und der Anzahl Beteiligter ab.

Oft ist es sinnvoll eine Co-Mediation anzustreben, d.h. 2 oder deren mehrere Mediatoren einzusetzen.

Es ist möglich, sofern von den Parteien gewünscht, dass ihre Anwälte bei den Mediationsgesprächen anwesend sind und konsultiert werden können.

Berichte

Anerkennung als Mediator SDM-FSM

10. November 2009

Anerkennung als Mediator SDM-FSM

[mehr]


Mediation in Verbindung mit NLP

27. Januar 2009

Autor Richard A. Scherrer

[mehr]


Aktuell

Burnout

28. Februar 2017

Antriebslosigkeit, Überforderung und fehlende Lebensfreude sind Warnsignale. Sie sollten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

[mehr]


Veränderungen wagen

23. September 2016

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG

[mehr]


Wachablösung

03. November 2015

Plädoyer für Generationen-Vielfalt im Unternehmen - ein Leitfaden für Coaches und Führungskräfte.

[mehr]


© - P.B.E. Consulting - Impressum - TYPO3 mexan.ch