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Generation Y im Vormarsch

Es ist eine neue Generation im Kommen. Sie ist digital aufgewachsen. Ihr digitales Denken und Handeln stellt Firmen vor einige Herausforderungen. Ein Unternehmen, welches sich vorbereitet und die positiven Eigenschaften der Generation Y (auch Digital Natives genannt) mit dem Knowhow und der Identifikation der früheren Generationen zu kombinieren weiss, hat bessere Innovationschancen und Change-Prozesse werden einfacher. Unser effizientes Team unterstützt ihr Unternehmen (v.l.n.r. Arpito Storms, Monika Koller, Richard Scherrer).

In der Belegschaft, in den Führungsetagen unserer Unternehmen rücken zunehmend Generationen nach, die die digitale Welt bereits im Kinderzimmer kennen lernten. Sie werden daher unter dem Begriff Digital Natives zusammengefasst. Sie ticken anders als die vorangegangenen Generationen, die erst allmählich im Laufe ihres Berufsleben zu dieser Welt vorgedrungen sind. Entsprechend fallen die älteren Generationen unter die Bezeichnung Digital Immigrants oder einfach Predigitals.

Es gibt Firmen, die sich bereits intensiv darum bemühen, herauszufinden wie die Digital Natives motiviert werden, sich mit den Zielen der Firma zu identifizieren. Dies ist ein Gebot der Stunde, denn ein Teil dieser Generation wird schon bald die Lücken auf den Führungsetagen füllen. Das Management ist gefordert, sie brauchen Lösungen, die sich durch bisherige Management-Techniken kaum erreichen lassen. Besondere Sorgfalt ist erforderlich, um zu verhindern, dass bei den Predigitals Ablehnung, Demotivation und das Gefühl nichts mehr wert zu sein, um sich greift, wenn die Digital Natives stärker im Fokus sind.

Wieso sind die Digital Natives so anders und was sind ihre Charaktereigenschaften?

Die Digital Natives und die Predigitals haben eine ganz andere Jugendzeit erlebt. Die Digitalisierung der Welt hat sich auf die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ausgewirkt und ihre Charaktereigenschaften zum Teil verändert:

  • Sie sind ungeduldig
  • Sie fühlen sich unabhängig von der Gemeinschaft
  • Sie sind nicht loyal und wechseln den Job relativ rasch
  • Sie wollen mitreden und ihre Arbeit muss Sinn machen
  • Sie hören schlecht zu und sind schwach im Memorisieren.
  • Sie sind sich gewohnt, dass alles abrufbar ist.
  • Sie haben wenig Ausdauer, besonders in Krisensituationen

Im Gegensatz dazu sind Predigitals eher gesellschaftsorientiert, loyal und zurückhaltend. Sprechen und zuhören gehört zu den normalen Prozessen in ihrem Leben. Sie kennen Krisen- und Kriegszeiten von ihren Eltern und sie wissen, dass man in einer Krise auch durchhalten muss.

Die unterschiedlichen Sichtweisen führen zu Verständigungsproblemen zwischen den Generationen. Diese dürfen nicht unterschätzt werden, denn Konflikte und eine schlechte Stimmung verringern die Leistungskraft der Belegschaft und können zu erhöhter Fluktuation führen.

Was ist zu tun?

Das Management steht vor einer neuen Herausforderung. Sowohl die Digital Natives wie die Predigitals sind für die Unternehmung unentbehrlich!

Die Zusammenarbeit von Digital Natives und Predigitals funktioniert, wenn beide Gruppen Wertschätzung erfahren und

  • spüren, dass sie für das Unternehmen wichtig sind, gerade deshalb, weil sie unterschiedliche Stärken aufweisen.
  • die Firma gezielt dafür sorgt, dass Top down die Kaderpersonen die Besonderheiten der beiden Gruppen kennen und damit umzugehen wissen.
  • an Meetings der Nutzen der beiden Gruppen hervorgehoben wird.

Ein Unternehmen, welches sich vorbereitet und die positiven Eigenschaften der Digital Natives zu nutzen weiss, hat bessere Innovationschancen und Change-Prozesse werden einfacher. Auch die Zukunft auf der Führungsetage ist gesichert.

Unser Team kann sie wie folgt unterstützen:

  • Komprimierte Präsentationsveranstaltungen an Kadermeetings bezüglich der Generationenfrage und Impact der Digital Natives für ihr Unternehmen.
  • Unterstützung mit Coachings und Konfliktlösungen
  • Schulung auf allen Unternehmensstufen im Umgang mit diesen Fragen.
  • Beratung bezüglich dem Umgang mit Digital Natives und Predigitals und nachhaltige Verankerung innerhalb des Unternehmens.

Berichte

Wachablösung

03. November 2015

Plädoyer für Generationen-Vielfalt im Unternehmen - ein Leitfaden für Coaches und Führungskräfte.

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Glaubenssätze der Digital Natives

09. April 2013

Ein Auszug aus dem Artikel, welcher in der für Coaches spezialisierten Zeitschrift "Kommunikation & Seminar" 1/2013 erschienen ist.

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5 Generationen auf dem Arbeitsmarkt

10. November 2009

Auf dem Arbeitsmarkt geht man von fünf aktiven Generationen aus. Das demografische Quintett im Überblick von den ältesten zu den jüngsten.

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Aktuell

Burnout

28. Februar 2017

Antriebslosigkeit, Überforderung und fehlende Lebensfreude sind Warnsignale. Sie sollten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

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Veränderungen wagen

23. September 2016

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG

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Wachablösung

03. November 2015

Plädoyer für Generationen-Vielfalt im Unternehmen - ein Leitfaden für Coaches und Führungskräfte.

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